262-30313 Gesundheitsversorgung der Zukunft - Was kommt auf uns zu?
| Beginn | Mi., 27.01.2027, 18:00 - 19:30 Uhr |
| Kursgebühr | 0,00 € |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Prof. Dr. Oliver Opitz
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Wie verändern digitale Technologien, Künstliche Intelligenz und neue Versorgungskonzepte unsere Gesundheitsversorgung? Der Vortrag zeigt aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse und gibt einen Ausblick darauf, wie Prävention, Gesundheitskompetenz und Versorgung künftig gestaltet werden können.
Zum fünften Mal eröffnet Prof. Dr. Oliver Opitz unsere Webinar-Reihe mit einem wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisnahen Blick auf die Gesundheitsversorgung von morgen.
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung bei der vhs, die Ihnen einige Tage vor der Veranstaltung den Teilnahmelink zuschickt.
Teilnahme: Die Teilnahme erfolgt über die jeweiligen Veranstaltungslinks. Es ist keine Registrierung nötig.
Technische Voraussetzungen: PC/Laptop oder mobiles Endgerät mit Internetanschluss.
Die Livestreams bringen die Inhalte direkt zu Ihnen nach Hause. Fragen und Diskussionsbeiträge können über die Plattform „sli.do“ gestellt werden. Die Teilnehmenden bleiben während der gesamten Veranstaltung anonym und nehmen über die Chat-Funktion aktiv teil.
Das Projekt " Gesund und digital":
Im Jahr 2027 feiert die Webinar-Reihe „gesund und digital“ ihr fünfjähriges Jubiläum. Dank des Projekts „gesund und digital vor Ort“ und der finanziellen Unterstützung der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg bietet sie seit Jahren verständliche und praxisnahe Orientierung in der digitalen Gesundheitswelt.
Im Jubiläumsjahr wird die Reihe mit bewährten Themen und neuen Impulsen fortgesetzt. Ziel ist es, digitale Kompetenzen zu stärken und einen sicheren, selbstbestimmten Umgang mit digitalen Gesundheitsangeboten zu fördern.
Worum geht es?
Ziel ist der Aufbau und die Verstetigung niedrigschwelliger Bildungsangebote, die ältere Menschen dabei unterstützen, digitale Entwicklungen im Gesundheitswesen besser zu verstehen und selbstständig zu nutzen – z. B. das E-Rezept, die elektronische Patientenakte oder Videosprechstunden sowie die Ausbildung von Multiplikator*innen.
Warum ist das wichtig?
In Baden-Württemberg sind rund 2,4 Mio. Menschen über 65 Jahre alt. Viele von ihnen haben keinen oder nur geringen Zugang zu digitalen Angeboten – sei es aufgrund fehlender Kenntnisse, Sprachbarrieren oder körperlicher Einschränkungen. Die SIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zum Umgang mit digitalen Medien von Personen ab 60 Jahren belegt dies. Genau hier setzt das Projekt an: vor Ort, persönlich, auf Augenhöhe.
Das Projekt wird getragen vom
- Volkshochschulverband Baden-Württemberg (Koordination),
- der Katholischen Hochschule Freiburg (wissenschaftliche Begleitung)
- und der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) (Netzwerkarbeit),
in Zusammenarbeit mit lokalen Volkshochschulen.
„gesund und digital“ stärkt digitale Gesundheitskompetenz und fördert gesellschaftliche Teilhabe im Alter. Die entwickelten Strukturen sollen langfristig auch für andere Bildungsbereiche wie politische oder kulturelle Bildung nutzbar sein.
Das Projekt „gesund und digital “ wird im Rahmen des Programms BELL durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Die Förderzeit dauert vom 01.04.2025 bis zum 31.03.2028
Kursort
Adresse:
| Datum | Uhrzeit | Ort |
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Datum:
27.01.2027
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Uhrzeit:
18:00 - 19:30 Uhr
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Wo:
Online - bequem von zuhause aus
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